Pell-Mell Festival 2026

20. Geburtstag

Dieses Wochenende findet das 20-jährige Jubiläum des Pell-Mell Festivals in Obererbach statt. Mit dabei sind unter anderem Hämatom, Raised Fist und Itchy.

20. Geburtstag
Foto: Symbolbild

Das seit 2006 in Obererbach zwischen Frankfurt und Köln stattfindende Pell-Mell Festival hat sich das Ziel gesetzt, Musik aus den Bereichen Punk, Ska, Metal und Hardcore eine Plattform zu bieten. Wie jedes Jahr besteht das Line-up auch in diesem Jahr deshalb aus Szene-Größen und lokalen Newcomern.

Programm

Die Tagesaufteilung und der Spielplan für dieses Wochenende stehen bereits. Das Gelände wird am Freitag um 14 Uhr eröffnet, danach spielen ab 14:45 Uhr Palebloom, Never Back Down, Samurai Pizza Cats, Itchy und Raised Fist als Headliner auf der Hauptbühne. Die Nebenbühne bietet Platz für Treptow, Venues, The Narrator und die Aftershow-Party mit Damn It. Der Samstag startet um 13 Uhr mit Kaff Panda, Left Betrayed, Lost In Hollywood, Monsters Of Liedermaching, Rantanplan, Caliban und dem Headliner Hämatom. Auf der zweiten Bühne werden Stesy, King Nugget Gang, VMZT, Destination Anywhere und Evil Jared x Krogi ihre Shows abliefern.

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Neben Livemusik gehört zu dem weiteren Rahmenprogramm beispielsweise ein Tätowierer, der Besucher:innen vor Ort Tinte unter die Haut bringt. Außerdem haben die Campinggäste Samstag- und Sonntagmorgen die Chance, auf dem Zeltplatz zu frühstücken, auch vegan.

Tickets

Kombitickets für beide Tage liegen bei 68,27 Euro ohne Camping. Campingtickets sind nicht mehr verfügbar. Die Tagestickets kosten jeweils 47,57 Euro. Alle sind über die Festivalwebsite verfügbar.

Das Pell-Mell kündigt bereits an, dass 2027 eine Pause eingelegt werden soll. Dazu schreiben die Veranstalter: “Nach zwei Jahrzehnten voller Musik, Energie und großartigen Momenten gönnen wir uns bewusst eine kreative Auszeit. Wir wollen innehalten, neue Ideen sammeln und in Ruhe überlegen, wie es in den Folgejahren weitergeht. Das bedeutet nicht das Ende - aber eine offene Zukunft, in der wir uns die Freiheit nehmen, das Festival neu zu denken.”

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