Das ehrenamtlich organisierte Rage Against Racism bietet vom 5. bis 6. Juni erneut eine bunte Mischung aus Metal- und Rock-Acts. Das zweitägige Event kann in diesem Jahr bereits auf über 20 Jahre Festivalgeschichte zurückblicken. Das Festival versteht sich als antirassistischer und antifaschistischer Raum, der sich gegen Hass, Diskriminierung und gesellschaftliche Ausgrenzung positioniert.
Das Rage Against Racism findet auf dem Gelände der Friemersheimer Mühle in Duisburg-Rheinhausen statt. Besonders praktisch ist die direkte Anbindung an den Bahnhof Rheinhausen, der in wenigen Gehminuten vom Festivalgelände erreichbar ist. Der Eintritt zum Festival ist komplett kostenlos. Finanziert wird die Veranstaltung über den Getränkeverkauf sowie durch Merchandise-Artikel.
Bandwettbewerb für Nachwuchsbands
Musikalisch setzt das Festival auf nationale und internationale Metal- und Rockacts. Für die diesjährige Ausgabe wurden unter anderem Changing Tides aus den Niederlanden, die Post-Hardcore-Band Chuggaboom, Crazy Lixx aus dem UK, die Thrash-Metaler Darkness, die Satire-Punk-Band Eisenpimmel aus Essen und die Metalband Sweeping Death angekündigt.
Außerdem tritt traditionell der Gewinner der sogenannten Slot Battles auf, welche im März stattgefunden haben. Bei den Battles treten regionale Newcomerbands live gegeneinander an. Das Publikum entscheidet per Abstimmung, welche Band einen festen Auftritt (Slot) auf dem Festival bekommt. In diesem Jahr hat die Band Grave Intentions aus Waltrop gewonnen.
Alle bestätigten Bands vom Rage Against Racism 2026:
Crazy Luxx – Crypt A – Ignition – Cathabodua – Changing Tides – Eisenpimmel – Omnium Gätherum – Darkness – Chuggaboom – Night In Gales – Sweeping Death – Intense – Grave Intentions – Musikcorps Hohenbudberg




