Einweihen dürfen das neue Gelände des Festivals, das seine langzeitige Location Nürburgring verlassen hat und dieses Jahr auf dem 35 Kilometer entfernten Flugplatz in Mendig stattfindet, als erster Act am Freitag die Donots.
Aber nicht nur das Gelände ist neu, sondern auch das Club Tent schlägt zum ersten Mal seine Zelte auf und liefert tanzwütigen Festivalbesuchern bis in die tiefe Nacht hinein die entsprechenden Beats.
Eine Band, die bei Rock am Ring einfach nicht fehlen darf, sind die Toten Hosen. Die vollenden als letzter Headliner am Freitag was die Donots beginnen. Dazwischen kommen mit Bands wie Yellowcard, Broilers oder Rise Against vor allem Punkfreunde voll auf ihre Kosten.
Ruhiger gehts auf der Beck’s Crater Stage mit Indie-Klängen von den Mighty Oaks, Clueso oder Frank Turner und seinen Sleeping Souls zu. Metal-Freunde dürfen sich im Alternatent zu Skindred, Callejon oder Asking Alexandria austoben.
Und das war nur der Freitag. Nach einem bunt gemischten Samstag mit den Elektro-Urvätern von The Prodigy, Deichkind oder den stets für brodelnde Stimmung sorgenden Kraftklub, endet das Festival am Sonntagabend auf der Hauptbühne mit einem sage und schreibe zweieinhalbstündigen Set der Foo Fighters. Wer danach immer noch nicht genug hat, kann sich anschließend bei Slipknot auch noch die letzte Energie wegmoshen.
Die vollständige Übersicht findet ihr ab jetzt auf der Homepage des Mega-Open-Airs.