Was darf im Tour-Reisekoffer auf keinen Fall fehlen?
Eine Massagepistole.
Welchen Gegenstand vergisst du immer wieder daheim?
Einen Mini-Bluetooth-Lautsprecher für mein Hotelzimmer.
Und welchen Gegenstand verlierst du andauernd auf Tour?
Ich vergesse ständig meine Hygieneartikel in Hotels.
Was steht bei dir ganz oben auf der Catering-Wunschliste?
Erdnussmutter und Marmelade.
Was ist der beste On-Tour-Snack?
Papa Steve’s Proteinriegel.
Dixie-Klo – oder lieber drei Tage einhalten?
Wenn man muss, dann muss man halt.
Was ist euer Pre-Show-Ritual?
Ich lege definitiv Wert darauf, mich vor der Show zu dehnen.
Alkohol vor dem Auftritt – yay oder no-go?
Ich trinke keinen Alkohol, aber ich bin ein Kaffeetrinker! Und Kaffee vor einer Show ist ein Muss.
(Wie) hältst du dich fit auf Tour?
Ich gehe an jedem freien Tag ins Hotel-Fitnessstudio und fahre Fahrrad.
Was war eure mieseste Festival-Performance? Und wieso?
Wir haben fast immer gute Erfahrungen auf Festivals gemacht, aber das schwierigste Publikum hatten wir beim Sonisphere Festival, wo wir vor einer Menge spielten, die darauf wartete, dass Slayer nach uns spielte.
Und wie sieht eine bestmögliche Performance bei euch aus?
Die Energie bei einer Show funktioniert wechselseitig. Wenn wir nicht die Energie, die wir geben, zurückbekommen, wird es zu einem harten Kampf live.
Wann und wo war dein erstes privat besuchtes Festival?
Ich war bei der ersten Ausgabe der Warped Tour. Es war das erste Mal, dass Skateboarding und Musik in einem tourenden Festival vereint wurden. Kevin Lyman [Gründer der Warped Tour] war in dieser Hinsicht ein echter Pionier.
Was ist dein liebstes Festival – aus Besucher*innen Sicht?
Ich liebe Rock am Ring und Rock im Park. Das Riot Fest in Chicago ist auch ganz oben auf meiner Liste.
Welche*n Künstler*in würdest du gerne mal im Backstage treffen?
Ich hätte nichts dagegen, The Cure zu treffen.
Der beste Festivalauftritt (von einer anderen Band), den du je gesehen hast?
Nine Inch Nails beim Lollapalooza.




